Alexander Ceply

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 170,0 x 130,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Alexander Ceply
Alexander Ceply wurde 1987 in der Nähe von Frankfurt geboren.

Schon früh durch einen Freund der Familie inspiriert und gefördert, malt er seitdem er denken kann. Für Alexander Ceply ist die Malerei der Weg seine Gedanken und Gefühle zu verarbeiten. Nur dabei ist es ihm möglich sich vollkommen fallen und seine Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen.

Sein Stil bezeichnet Alexander Ceply gerne als „flamboyante Pop-Art“.
Zu seinen Vorbildern zählen unter anderem Roy Lichtenstein, Tom Wesselman, Jean-Michel Basquiat und Julian Schnabel.

Inspiration für sein Schaffen sind alte Comics, Musik jeglicher Richtung, Pop-Ikonen sowohl der vergangenen Tage als auch der heutigen Zeit, kurzum alles was ihn bewegt. Hauptsächlich großformatige Leinwände werden mit einer Technik aus Malerei und Sprayen zu farbintensiven Lieblingsbildern.

Alexander Ceply möchte, dass die Menschen beim Betrachten seiner Bilder Spaß verspüren und den Alltag hinter sich lassen.

Willi Landsknecht


„ohne Titel“
Technik: Acryl auf Leinwand auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Willi Landsknecht
Jahrgang 1955, verheiratet, zwei Kinder.
Von Kindesbeinen an bis ca. 1990 habe ich meinen spassmässigen künstlerischen Schwerpunkt in der Musik gelebt,
in den Jahren von 1975 bis 1990 in verschiedenen Rockbands als Sänger, Texter, Produzent, vor allem mit meiner/unserer Band MARILYN von 1979 bis 2000.

Ab 1990 änderte ich den Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit auf die Bildende Kunst.
Ich habe in verschiedenen Sparten gearbeitet, Klangarbeit, Installationen, Theater, Objekte, Malerei.

Jenny Schäfer


Schöne Aussicht
Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 100.0 x 100,0 cm
Weitere Infos auf Anfrage.

Jenny Schäfer
Malerin und Kunstdozentin

Jenny Schäfer verbindet in Ihrer Kunst malerische Freiheit und zeichnerische Schärfe zu einem ganz eigenen Stil figurativer und abstrakter Malerei. In Ihrer Kunst ist Jenny Schäfer
frei – frei vom Abbild der Dinge.

Jenny Schäfer malt nicht über die Vorstellung, sondern gelangt über die Empfindung zu einer harmonischen Farbauseinandersetzung. Sie verbindet Ideales und Reales miteinander, genauso wie Phantasie und Verstand. Ihr Ziel in der Malerei ist es, Dinge zu vereinfachen, spielerisch und unbefangen mit der Farbe umzugehen – experimentell zu beginnen – sich mit der Farbe zu konfrontieren und so selbst in Bewegung zu kommen.

Die Künstlerin versteht es, Farben zu malen, die miteinander klingen, sie bringt Ruhe und Harmonie in Ihren Bildern zum Ausdruck. Ihre Arbeiten sind Kompositionen von ausgewogener Harmonie.
In den Figurationen von Jenny Schäfer wird der zeichnerische Stil der ausgebildeten Modedesignerin deutlich. Locker und leicht, fast skizzenhaft komponiert sie Ihre Szenen, die nie konkret werden, sondern deren Gehalt zunächst vom Betrachter ergründet werden muss.

So entstehen in den gegenständlichen wie auch abstrakten Arbeiten Bildwelten voller Assoziationen in einer perfekten Harmonie.

Curriculum Vitae

  • Studium an der Modeschule Düsseldorf
  • Dozentin als Kunst – und Modepädagogin
  • Vierjähriges Studium der freien Malerei
  • Fachlehrerin für Jugendkunstschulen
  • Eigenes Atelier in der „Alten Molkerei“ als freischaffende Künstlerin
  • Gründung und Leitung der eigenen Kunstschule seit 1998
  • Gründung “Produzentengalerie direkt”

Willi Landsknecht


„ohne Titel“
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Willi Landsknecht
Jahrgang 1955, verheiratet, zwei Kinder.
Von Kindesbeinen an bis ca. 1990 habe ich meinen spassmässigen künstlerischen Schwerpunkt in der Musik gelebt,
in den Jahren von 1975 bis 1990 in verschiedenen Rockbands als Sänger, Texter, Produzent, vor allem mit meiner/unserer Band MARILYN von 1979 bis 2000.

Ab 1990 änderte ich den Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit auf die Bildende Kunst.
Ich habe in verschiedenen Sparten gearbeitet, Klangarbeit, Installationen, Theater, Objekte, Malerei.

Claudia Küster

„Stillleben“
Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

Claudia Küster

1965 geb. in Diepholz, Niedersachsen.
1986/87 Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Heidelberg.
1988 Diplom in Münster.
1988-1990 tätig als Fremdsprachenkorrespondentin in Münster
1990-1994 Arbeitsaufenthalte in Kalifornien, Mexiko, Frankreich und Spanien, mittlerweile der freien Malerei zugewandt
1994 Studium für Grafik-Design in Münster
1996 Geburt von Tochter Julie
2000 Studienabschluß, (Diplom bei Prof. Wolfgang Troschke)
2002 Auslandsaufenthalt (Spanien)
seit 2001 professionell als freischaffende Künstlerin tätig.

Weitere Infos auf Anfrage.

Gyula Boros

“Stillleben”
Technik: Öl auf Leinwand
Format: 60,0 x 80,0 cm

Gyula Boros wurde 1950 in Budapest geboren.

Seit frühester Jugend entwickelte Boros eine große und tiefe Liebe zur Malerei, was ihn antrieb ein fantastischer Künstler zu werden. Er bildete sich selbst aus und weiter, indem er die Technik der alten holländischen Meister des goldenen Zeitalters studierte. Zu Beginn malte Boros Landschaften, aber später wurde er von Stilleben angezogen.

Dafür hat er eine faszinierende Lasurtechnik entwickelt, die dem Betrachter außergewöhnliche Eindrücke und immer neue Details offenbart. In seinen Bildern scheint die Zeit still zu stehen und doch bestechen sie durch ihre auffallenden visuellen Reize, sowie die Brillianz der Farbkompositionen. Jedes kleine Detail wird liebevoll arrangiert und trägt somit zu einem überwältigenden Gesamtwerk bei.

Ausstellungen in Budapest, Wien, Salzburg, London, Lyon, München, New York und Philadelphia.

Weitere Infos auf Anfrage.

G. Nesvadba

“Blumenstillleben”
Technik: Öl auf Leinwand
Format: 100,0 x 100,0 cm

Gerhard Nesvadba wurde 1941 in Hessen geboren, übersiedelte jedoch 1943 mit seiner Familie nach Wien. In der Schule war sein bevorzugtes Fach Zeichnen und Malen. Sein Zeichenprofessor war so beeindruckt, dass er ihm Privatunterricht gab und die verschiedenen Maltechniken lehrte.

Auf Wunsch der Eltern erhielt er nach Schulabschluss eine kaufmännische Ausbildung, was ihn nicht hinderte sich währenddessen künstlerisch autodidaktisch weiterzubilden. Der junge Künstler malte zunächst abstrakt und bei seiner ersten Ausstellung in Stockholm 1968 erhielt er ausgezeichnete Kritiken. Weitere Ausstellungen folgten 1974 in Göteborg, Hamburg und Göppingen, sowie in Wien.

In einer Schaffenspause 1974 unternahm Gerhard Nesvadba zahlreiche Studienreisen zu verschiedenen europäischen Museen. Während dieser Reisen war er von der Vielfalt der Landschaften so beeindruckt, dass er von der abstrakten zur gegenständlichen Malerei wechselte, die er bis heute mit großem Erfolg betreibt. Er widmet sich heute vorwiegend der Landschaftsmalerei und es scheint, dass man in seine Landschaften im Geiste eintreten, in der Natur des Bildes spazieren gehen und die Stimmung fühlen kann.

Viele Ausstellungen folgten, so in Linz und Meran, ebenso wie staatliche Ankäufe, z. B. durch den Stadtsenat von Hamburg.

Weitere Infos auf Anfrage.

Petra Rös-Nickel


Technik: Öl auf Leinwand
Format: 160,0 x 25,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Petra Rös-Nickel

1963 Geboren in Wathlingen
1980-82 Fachhochschule Mode und Textiltechnik Bremen
1983-86 FH Eckernförde Architektur
seit 2000 freischaffende Künstlerin

Völlig neuartige Wege beschreitet die 1963 in Wathlingen bei Celle geborene Malerin Petra Rös-Nickel in ihren abstrakten Mal- und Ausdrucksformen. Sowohl spielerisch freie Formen wie kompositorische Konstruktionen entwickeln sich in ihren Ölgemälden zu Texturen, die auf die Formsprache des populären europäischen Designs der fünfziger und sechziger Jahre zurückgreift, insbesondere des Textil- und Oberflächendesigns jener Jahre. In eine aktuelle Formsprache übertragen, finden sich in ihren Werken geometrische und organische Zeichen einer Epoche, die den Begriff der Modernität auf ihre Fahnen geschrieben hatte und seit geraumer Zeit im Zuge eines ästhetischen Trends zum Retro wieder hochaktuell geworden ist.

Nach einer Ausbildung zum Modedesign an Fachschule für Bekleidung in Bremen 1980 wechselte Petra Rös-Nickel das Fach und nahm 1982 ein Studium der Architektur in Eckernförde auf. Stärker die kreativen den die technischen Aspekte des Studiums vorziehend, entwickelte die Künstlerin in den folgenden Jahren die Grundlagen ihrer Malerei, die nie die Wurzeln des angewandten Design verleugneten und recht bald in einer frischen unverwechselbaren Formensprache mündeten.

Da Petra Rös-Nickel ihre Malerei nach kompositorischem Themenbereiche gestaltet, bilden sich Werkgruppen von Arbeiten, darunter die Themen „Patchwork“, „Fenster“ und „oszillierende Linien“. So sehr sich die Gruppen in ihrem visuellen Ausdruck unterscheiden, so klar lassen sich die Gemälde auf bestimmte kompositorische Merkmale und Vorgehensweisen zurückführen. Wesentlich ist hierbei der Farbraum, der in vielfältigen Schichten gestaltet wird und dem Betrachter je nach Ausschnitt Zugang zu den tieferen Farbebenen gestattet. Ausschnitte oder auch Kratzungen und Reibungen führen zu vielfältigen Spannungselementen(„Patchwork“) oder zu harmonisch-kontemplativen Formen („Fenster“). Angelegt in zumeist großformatigen Farbtafeln und jeweils ausgerichtet auf eine das Werk bestimmende Farbwelt, entwickeln die Ölgemälde der Malerin eine energetische Raumwirkung, die viel von ihrer Lebensfreude und ihrem Selbstbewusstsein spüren lassen.

Ausstellungen (Auswahl)

2017 AAF Brüssel Folly&Muse

2017 Art Palms Springs Artspace Warehouse

2017 ARTE Sindelfingen

2016 Luxemburg ARTFAIR

2016 AAF Amsterdam Galerie KuRa

2016 art Sylt | KuRa

2016 Affordable Art Fair Hong Kong, ArtspaceWarehouse, LA

2016 stroke-artfair | Folly & Muse

2016 Affordable Art Fair New York

2016 Palm Springs FINE ART FAIR

2015 Ostsee-Galerie, Timmendorfer Strand

2015 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Jaeschke

2015 aaf Amsterdam, Galerie KuRa

2015 Affordable Art Fair Singapore, Artspace Warehouse, LA

2015 ART.FAIR Köln, Galerie Angela Reitz

2015 Art Copenhagen, KuRa

2015 Love Art Toronto

2015 Galerie Nottbohm, Göttingen

2015 AAF New York, Artspace Warehouse, LA

2015 Minden, Team Kreativ

2015 CHARITY-AUKTION

2015 Palms Springs FINE ART FAIR

2015 Frankfurter Kunstmesse 15, Galerie KuRa

2015 LA Art Show, Artspace Warehouse,

2014 Red Dot Miami, Artspace Warehouse

2014 Ostseegalerie, Timmendorf

2014 Housten Fine Art Fair, Artspace Warehouse

2014 Art Toronto, Artspace Warehouse

2014 Artspace Warehouse Los Angeles, US

2014 AAF Brüssel

2014 AAF Maastricht

2013 AAF Amsterdam

2013 Galerie und Art, Minden, Gemeinschaftsaustellung

2012 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Kura

2012 Wiener Internationale Kunstmesse, Vienna, Austria

2011 Galerie Jaeschke, Braunschweig, Germany

2011 Ostsee-Galerie Timmendorfer Strand

2011 e-on | Avacon, Lueneburg, Germany

2007 Galerie Nottbohm, Goettingen

2005 Galerie Jaeschke, Braunschweig

2003 PoGa Galerie, Hamburg

2002 Blond-Galerie 3, Schloss Rantzau Barmstedt

Petra Rös-Nickel

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Petra Rös-Nickel

1963 Geboren in Wathlingen
1980-82 Fachhochschule Mode und Textiltechnik Bremen
1983-86 FH Eckernförde Architektur
seit 2000 freischaffende Künstlerin

Völlig neuartige Wege beschreitet die 1963 in Wathlingen bei Celle geborene Malerin Petra Rös-Nickel in ihren abstrakten Mal- und Ausdrucksformen. Sowohl spielerisch freie Formen wie kompositorische Konstruktionen entwickeln sich in ihren Ölgemälden zu Texturen, die auf die Formsprache des populären europäischen Designs der fünfziger und sechziger Jahre zurückgreift, insbesondere des Textil- und Oberflächendesigns jener Jahre. In eine aktuelle Formsprache übertragen, finden sich in ihren Werken geometrische und organische Zeichen einer Epoche, die den Begriff der Modernität auf ihre Fahnen geschrieben hatte und seit geraumer Zeit im Zuge eines ästhetischen Trends zum Retro wieder hochaktuell geworden ist.

Nach einer Ausbildung zum Modedesign an Fachschule für Bekleidung in Bremen 1980 wechselte Petra Rös-Nickel das Fach und nahm 1982 ein Studium der Architektur in Eckernförde auf. Stärker die kreativen den die technischen Aspekte des Studiums vorziehend, entwickelte die Künstlerin in den folgenden Jahren die Grundlagen ihrer Malerei, die nie die Wurzeln des angewandten Design verleugneten und recht bald in einer frischen unverwechselbaren Formensprache mündeten.

Da Petra Rös-Nickel ihre Malerei nach kompositorischem Themenbereiche gestaltet, bilden sich Werkgruppen von Arbeiten, darunter die Themen „Patchwork“, „Fenster“ und „oszillierende Linien“. So sehr sich die Gruppen in ihrem visuellen Ausdruck unterscheiden, so klar lassen sich die Gemälde auf bestimmte kompositorische Merkmale und Vorgehensweisen zurückführen. Wesentlich ist hierbei der Farbraum, der in vielfältigen Schichten gestaltet wird und dem Betrachter je nach Ausschnitt Zugang zu den tieferen Farbebenen gestattet. Ausschnitte oder auch Kratzungen und Reibungen führen zu vielfältigen Spannungselementen(„Patchwork“) oder zu harmonisch-kontemplativen Formen („Fenster“). Angelegt in zumeist großformatigen Farbtafeln und jeweils ausgerichtet auf eine das Werk bestimmende Farbwelt, entwickeln die Ölgemälde der Malerin eine energetische Raumwirkung, die viel von ihrer Lebensfreude und ihrem Selbstbewusstsein spüren lassen.

Ausstellungen (Auswahl)

2017 AAF Brüssel Folly&Muse

2017 Art Palms Springs Artspace Warehouse

2017 ARTE Sindelfingen

2016 Luxemburg ARTFAIR

2016 AAF Amsterdam Galerie KuRa

2016 art Sylt | KuRa

2016 Affordable Art Fair Hong Kong, ArtspaceWarehouse, LA

2016 stroke-artfair | Folly & Muse

2016 Affordable Art Fair New York

2016 Palm Springs FINE ART FAIR

2015 Ostsee-Galerie, Timmendorfer Strand

2015 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Jaeschke

2015 aaf Amsterdam, Galerie KuRa

2015 Affordable Art Fair Singapore, Artspace Warehouse, LA

2015 ART.FAIR Köln, Galerie Angela Reitz

2015 Art Copenhagen, KuRa

2015 Love Art Toronto

2015 Galerie Nottbohm, Göttingen

2015 AAF New York, Artspace Warehouse, LA

2015 Minden, Team Kreativ

2015 CHARITY-AUKTION

2015 Palms Springs FINE ART FAIR

2015 Frankfurter Kunstmesse 15, Galerie KuRa

2015 LA Art Show, Artspace Warehouse,

2014 Red Dot Miami, Artspace Warehouse

2014 Ostseegalerie, Timmendorf

2014 Housten Fine Art Fair, Artspace Warehouse

2014 Art Toronto, Artspace Warehouse

2014 Artspace Warehouse Los Angeles, US

2014 AAF Brüssel

2014 AAF Maastricht

2013 AAF Amsterdam

2013 Galerie und Art, Minden, Gemeinschaftsaustellung

2012 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Kura

2012 Wiener Internationale Kunstmesse, Vienna, Austria

2011 Galerie Jaeschke, Braunschweig, Germany

2011 Ostsee-Galerie Timmendorfer Strand

2011 e-on | Avacon, Lueneburg, Germany

2007 Galerie Nottbohm, Goettingen

2005 Galerie Jaeschke, Braunschweig

2003 PoGa Galerie, Hamburg

2002 Blond-Galerie 3, Schloss Rantzau Barmstedt