Christiane Bstock

„Kuh“
Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 100,0 x 80,0 cm

Christiane Bstock
1967 geboren in Rottach-Egern
1987 Besuch der freien Kunstschule in Stuttgart
1988 – 1992 Studium in Modedesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim (Dipl. Mode-Designerin (FH))

Seither ist Christiane Bstock nebenberuflich als Künstlerin tätig und stellt in Süddeutschland erfolgreich aus.
Seit 2010 sind Ihre Unikate deutschlandweit in Ausstellungen renommierter Galerien zu sehen.

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Günther Frühmesser

„Frühling“
Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 80,0 x 100,0 cm

Günther Frühmesser wurde am 28.08.1958 in Düsseldorf geboren, heute lebt der Künstler im bayrischen Voralpenland.
Während seiner Lehrjahre in der väterlichen Kunstmalerwerkstatt Josef Frühmesser beschäftigte er sich intensiv mit der Malerei süddeutscher Landschaftsmotive und Städteansichten. Daneben widmete er sich der Tier- und Blumenmalerei.
In der Jahren 1980 – 84 führten ihn Studienreisen nach Südfrankreich und Italien. Zwischenzeitlich studierte er Volkswirtschaft mit Diplomabschluß
1986. 1987 besuchte er England und Schottland.
Seit 1988 stieg er systematisch in die Aquarellmalerei ein. In seinen Bildern, die sich durch eine detailgetreue und kontrastreiche Malweise auszeichnen, versucht er die Realität und momentane Stimmungslage des Motivs einzufangen.

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Pinchas Jacenko


„Farbflächen“

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 60,0 x 50,0 cm

Pinchas Jachenko
1965 in Brest geboren
1976-80 Jugendakademie
1982-84 Vollstudium der bildenden Kunst
1988-91 Studium der bildenden Kunst und Zeichnen
1995-96 Studienreisen nach Israel und Frankreich
1999-2000 Kunststudium in Bochum
2000 2. Kunstpreis (Pforzheim)
Seit 2002 sind seine Unikate international in Ausstellungen zu sehen.

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Lora Monz


„Cocktailbar“
Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 100,0 x 100,0 cm

Lora Monz
1970 in Dnepropetrovsk, einer großen ukrainischen Stadt geboren, lebt Lora Monz nun seit acht Jahren in Deutschland. Hier verdient sie als Künstlerin mit dem Verkauf ihrer Bilder ihren Lebensunterhalt und verwirklicht so ihren Traum: Schon seit Kindertagen wollte ich Künstlerin werden, sagt die Malerin. Daher besuchte sie während ihrer Schulzeit neben der normalen auch eine Kunstschule und studierte anschließend dieses Fach an der Universität ihrer Heimatstadt.
Die Werke der Künstlerin sind sehr vielseitig. Ich male ziemlich viel, praktisch alles, am liebsten aber Menschen. Menschen in alltäglichen Situationen: an Bahnhöfen, in der U-Bahn, beim Essen – schier überall. Außerdem sind die Motive ihrer Bilder geprägt von Eindrücken, die sie von Auslandsreisen mitgebracht hat: Ich liebe Reisen, besonders in den Süden Europas, nach Italien oder Spanien, in die Heimat von Francisco de Goya, der übrigens einer meiner Lieblingskünstler ist, erzählt Lora Monz.
Neben den Motiven sind auch die Techniken, die sich die Malerin zunutze macht, sehr facettenreich. So entsteht eine große Vielfalt ganz unterschiedlicher Bilder – einmal sehr farbkräftig und fröhlich, manchmal etwas schlichter und nachdenklich. Der Fantasie Lora Monz scheinen keine Grenzen gesetzt.

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Madjid

Madjid

„Freundinnen“
Format: 90,0 x 90,0 cm
Technik: Acryl auf Leinwand

Weitere Infos auf Anfrage.

Madjid

Geboren 1943 in Teheran, entstammt Madjid der bedeutenden Künstlerfamilie der Rahnavardkar (Großvater, Bruder Anoush). Der Künstler malt seit dem 16. Lebensjahr.
1959 Verleihung des persisch-französischen Preises RASI für Malerei, ein Jahr später erhielt Madjid den erste Preis für Bildhauerei.
Das Talent erfuhr seine Weiterbildung bei Zöllner und Huber in München, die künstlerische Ausdrucksform wurde der Impressionismus, zu deren führenden Vertretern der Maler heute zählt.

1966 begann in der ARSEN-Galerie in Teheran eine Reihe von sehr erfolgreichen Einzel- und Gruppenausstellungen.
Madjid lebt seit über 25 Jahren in München und zählt zu den angesehensten Malern der Münchner Kunstszene.
Seine Werke befinden sich bereits in bedeutenden Kunstsammlungen in Europa, Amerika und Asien.

Bisherige Einzelausstellungen: Müncher Residenz – Bad Homburg – Freiburg im Breisgau – Sylt – Stuttgart – Neu-Isenburg – Baden-Baden …

 

Günther Burr

Gümther Burr

„Tulpen“
Öl auf Leinwand 90,0 x 80,0 cm

Günther Burr

geboren am 31.08.1943 in Würzburg als Sohn des Kunstschlossermeisters Johannes Christian Burr. Daher bekannt mit der Kunst im Handwerk seit seiner Jugend. Erste Förderung, malerische und zeichnerische Ausbildung bei Stud. Prof. Büchel, Würzburg.

Ab 1964 – zeitweise parallel- Ausbildung und Mitarbeit im Atelier des akadem. Kunstmalers und Kokoschka-Schülers Dieter Lukas-Larsen in Düsseldorf. Es überwiegt zu jener Zeit die klassische Öl- und Aquarellmalerei. Zusätzliche Experimente mit Grossflächenmalerei. Zusammenarbeit mit Galerien und Kunsthandel.

Ab 1969 eigenes Atelier in Karlstadt a. Main. Es dominieren in der Motivwahl fränkische Landschaften, in denen trotz des deutlich impressionistischen Einschlags die Romantik der Landstriche, Städtchen und Dörfer lebendig bleibt.

Nach Stationen in Würzburg und Regensburg lebt der Maler seit 1980 in Franken. Seine Arbeiten zeigen eine bemerkenswerte Vielseitigkeit im Bebrauch malerischer Ausdrucksmittel und Techniken. So reicht das Spektrum von konservativer Ölmalerei mit gegenständlichen Motiven übe abstrakte Darstellungen, luftig weiche Aquarelle, interessante Mischtechniken, bis hin zu ausgefallenen Collagen unter Verwendung unkonventioneller Materialien in Air-Brush-Techniken.

In den letzten Jahren entstehen immer mehr Abstraktionen mit eruptivem Charakter, oft wird Tiefe, Ursprünglichkeit oder Unendlichkeit assoziiert. Nach Auffassung des Malers müssen dich die Kompositionen trotz aller Emotionen in der Darstellung immer als positiv stimulierende Begleiter der Menschen in deren Wohn- oder Lebensumfeld eignen. Aufreizende Provokationen liegen nicht in der Art und Intention des Künstlers.

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Willi Landsknecht

Willi Landsknecht

„Tisch“
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

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Willi Landsknecht
Jahrgang 1955, verheiratet, zwei Kinder.
Von Kindesbeinen an bis ca. 1990 habe ich meinen spassmässigen künstlerischen Schwerpunkt in der Musik gelebt,
in den Jahren von 1975 bis 1990 in verschiedenen Rockbands als Sänger, Texter, Produzent, vor allem mit meiner/unserer Band MARILYN von 1979 bis 2000.

Ab 1990 änderte ich den Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit auf die Bildende Kunst.
Ich habe in verschiedenen Sparten gearbeitet, Klangarbeit, Installationen, Theater, Objekte, Malerei.

Henri Lepetit

Henri Lepetit

„Landschaft“

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 120,0 x 100,0 cm

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Henri Lepetit

Henri Lepetit wurde 1956 als Sohn Französisch-Deutscher Eltern in Brüssel geboren.
Als Teenager wanderte er mit seiner Familie nach Westafrika aus, wo er von nun an inmitten der Natur eine völlig neue Welt entdeckte.
Nach der Schule, jobbte er in der Schienenwartung eines Eisenerzunternehmens im Hafen von Abidjan und erlegte Kobras in den Wäldern des nördlichen Dahomey um das Gift für pharmazeutische Labors zu sammeln.
Seinen Vater, einen Naturwissenschaftler, begleitete er auf seinen Reisen quer durch Afrika, dem nahen Osten und später auch durch Südamerika. Der Vater, dessen künstlerisches Talent er geerbt hatte, brachte ihm auch die ersten künstlerischen Techniken mit Sift und Feder bei.
In der Folge wurde Rhodesin, das heutige Simbabwe, seine Heimat. Er engagierte sich im Freiheitskampf bei einer Spezialeinheit. Sein zeichnerisches Talent steuerte in Form von Illustrationen zu einem Buch über den afrikanischen Freiheitskrieg bei.
Nach dieser sicherlich prägenden Erfahrung landete Lepetit schließlich wieder in Europa, wo er sich mit seiner Frau, einer versierten Aquarellistin, in der Provence niederließ. Dort verfeinerte er seine künstlerischen Techniken weiter und studierte zudem 1975 an der Paris Art School bildende Kunst.
In den achtziger Jahren wanderte Lepetit nach Neuengland (USA) aus. Es entstehen in der Folge die ersten großformatigen Ölgemälde mit den typischen Landschaften, Küsten und Häusern der Region. Er entwickelt einen lichtdurchfluteten Malstil mit kräftigem Pinselstrich und schillernden Farben.
In den letzten Jahren entstehen zunehmend Gemälde urbanen Charakters. Seine Motive deren Thema immer das Licht und seine malerische Entsprechung auf der Leinwand ist, entstammen seinem reichen Repertoire an visuellen Eindrücken rund um die Welt.