Jenny Schäfer

Jenny Schäfer
Malerin und Kunstdozentin

Jenny Schäfer verbindet in Ihrer Kunst malerische Freiheit und zeichnerische Schärfe zu einem ganz eigenen Stil figurativer und abstrakter Malerei. In Ihrer Kunst ist Jenny Schäfer
frei – frei vom Abbild der Dinge.

Jenny Schäfer malt nicht über die Vorstellung, sondern gelangt über die Empfindung zu einer harmonischen Farbauseinandersetzung. Sie verbindet Ideales und Reales miteinander, genauso wie Phantasie und Verstand. Ihr Ziel in der Malerei ist es, Dinge zu vereinfachen, spielerisch und unbefangen mit der Farbe umzugehen – experimentell zu beginnen – sich mit der Farbe zu konfrontieren und so selbst in Bewegung zu kommen.

Die Künstlerin versteht es, Farben zu malen, die miteinander klingen, sie bringt Ruhe und Harmonie in Ihren Bildern zum Ausdruck. Ihre Arbeiten sind Kompositionen von ausgewogener Harmonie.
In den Figurationen von Jenny Schäfer wird der zeichnerische Stil der ausgebildeten Modedesignerin deutlich. Locker und leicht, fast skizzenhaft komponiert sie Ihre Szenen, die nie konkret werden, sondern deren Gehalt zunächst vom Betrachter ergründet werden muss.

So entstehen in den gegenständlichen wie auch abstrakten Arbeiten Bildwelten voller Assoziationen in einer perfekten Harmonie.

Curriculum Vitae

  • Studium an der Modeschule Düsseldorf
  • Dozentin als Kunst – und Modepädagogin
  • Vierjähriges Studium der freien Malerei
  • Fachlehrerin für Jugendkunstschulen
  • Eigenes Atelier in der „Alten Molkerei“ als freischaffende Künstlerin
  • Gründung und Leitung der eigenen Kunstschule seit 1998
  • Gründung “Produzentengalerie direkt”

Weitere Infos auf Anfrage.

Friederike During


“Seelenklänge”
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Format: 80,0 x 110,0 cm
Weitere Infos auf Anfrage.

Friederike During
Geboren in Essen.
Aufgewachsen im Harz bei Halberstadt.
1963 – 1967 Besuch der Kunstschule in Münster.
Arbeitet zunächst als Werbegraphikerin, um sich aber bald nur noch der Malerei zu widmen.
Ab 1970 Arbeiten im eigenen Atelier.
Diverse Studienreisen nach Süden, hauptsächlich Italien
Seit 1975 Ausstellungen in Deutschland und Europa.
Heute gilt sie als Vertreterin einer Kunstrichtung, die hauptsächlich auf die optischen Reize der Farben aufmerksam machen will. Sie entwickelt eine ganz spezielle Spachteltechnik, die sie mit Acrylmalerei meisterhaft verbindet. Fasziniert von den Ausdrucksmöglichkeiten der künstlerischen Techniken, vereint sie in ihren Bildkompositionen die verschiedensten Elemente. Immer wieder neu gestalten sich Farben und Formen je nach Gemütszustand.

Günther Burr


“Hafen”
Öl auf Leinwand 100,0 x 100,0 cm

Günther Burr

geboren am 31.08.1943 in Würzburg als Sohn des Kunstschlossermeisters Johannes Christian Burr. Daher bekannt mit der Kunst im Handwerk seit seiner Jugend. Erste Förderung, malerische und zeichnerische Ausbildung bei Stud. Prof. Büchel, Würzburg.

Ab 1964 – zeitweise parallel- Ausbildung und Mitarbeit im Atelier des akadem. Kunstmalers und Kokoschka-Schülers Dieter Lukas-Larsen in Düsseldorf. Es überwiegt zu jener Zeit die klassische Öl- und Aquarellmalerei. Zusätzliche Experimente mit Grossflächenmalerei. Zusammenarbeit mit Galerien und Kunsthandel.

Ab 1969 eigenes Atelier in Karlstadt a. Main. Es dominieren in der Motivwahl fränkische Landschaften, in denen trotz des deutlich impressionistischen Einschlags die Romantik der Landstriche, Städtchen und Dörfer lebendig bleibt.

Nach Stationen in Würzburg und Regensburg lebt der Maler seit 1980 in Franken. Seine Arbeiten zeigen eine bemerkenswerte Vielseitigkeit im Bebrauch malerischer Ausdrucksmittel und Techniken. So reicht das Spektrum von konservativer Ölmalerei mit gegenständlichen Motiven übe abstrakte Darstellungen, luftig weiche Aquarelle, interessante Mischtechniken, bis hin zu ausgefallenen Collagen unter Verwendung unkonventioneller Materialien in Air-Brush-Techniken.

In den letzten Jahren entstehen immer mehr Abstraktionen mit eruptivem Charakter, oft wird Tiefe, Ursprünglichkeit oder Unendlichkeit assoziiert. Nach Auffassung des Malers müssen dich die Kompositionen trotz aller Emotionen in der Darstellung immer als positiv stimulierende Begleiter der Menschen in deren Wohn- oder Lebensumfeld eignen. Aufreizende Provokationen liegen nicht in der Art und Intention des Künstlers.

Weitere Infos auf Anfrage.

Rafaele Fiore

“Venedig”
Öl auf Leinwand, 80,0 x 100,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Rafaele Fiore
Der Künstler wurde am 13.08.1961 in Striano, Italien geboren.
Schon in jungen Jahren entwickelte er seine Fähigkeiten und sein Talent zur zeichnerischen Darstellung und Malerei. Seine ganze Leidenschaft galt von jeher der Kunst. Ein Künstler aus purer Berufung in seiner reinsten Form.

Erste Ausstellungen um 1980 in Turin in bewusst traditioneller Malerei ganz im Gegensatz zu vielen anderen dieser Zeit, die sich in Abstrusitäten und Scheußlichkeiten gegenseitig zu übertrumpfen versuchten – und heute gerechterweise längst vergessen sind.

Fiore übte sich auch in der besonders schwierigen Kunst der seriösen Portraitmalerei, in der er es zu großem Ansehen in seiner Heimat brachte.

1993 zog er aus künstlerischen Gründen in die Toskana, wo er in verschiedenen Florentiner Restauratoren-Ateliers weitere Studien betreiben konnte. Diese brachten ihm vor allem in der historisierenden figuralen Malerei unschätzbare Erkenntnisse und Fähigkeiten in der Tradition
von Alma Tadema und den venezianischen Meistern der vergangenen Jahrhunderte ein.

Seinen künstlerischen Horizont erweiterte er auch durch umfangreiche Studien in Venedig vor Ort, dessen Lagunen und Kanäle, ihn, wie viele andere schon immer in ihren Bann schlugen.

Nur geht Raffaele Fiore viel stärker ins Subtile, wie man es in seinen raffinierten Details , z.B. den morbiden abbröckelnden Steinmauern der alten Palazzi und den unzähligen Wasserspiegelungen in den Kanälen erkennen kann.

Ilona Griss Schwärzler


“Hirsch II”
Acryl auf Leinwand, 100,0 x 100,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Ilona Griss-Schwärzler
wurde am 25.01.1973 in Alberschwende/Vorarlberg geboren.
Während des Besuchs der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Bregenz Marienberg begann Sie sich intensiv mit verschiedenen Bereichen der Malerei zu beschäftigen.

In der Zeit von 1991 bis 1996 besuchte Sie wöchentlich Kurse und Seminare in den Bereichen Ölmalerei, Aquarell, Acryl, Aktzeichnen und Porträt.
Seit 1995 ist die Künstlerin freischaffend tätig und gibt auch Malkurse.
In der Schweiz und in Belgien hat Sie bereits Ihren Bekanntheitsgrad, welcher sich seit 2013 auch in Deutschland stetig erhöht.

Ilona Griss-Schwärzler

“Hirsch”
Acryl auf Leinwand, 100,0 x 80,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Ilona Griss-Schwärzler
wurde am 25.01.1973 in Alberschwende/Vorarlberg geboren.
Während des Besuchs der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Bregenz Marienberg begann Sie sich intensiv mit verschiedenen Bereichen der Malerei zu beschäftigen.

In der Zeit von 1991 bis 1996 besuchte Sie wöchentlich Kurse und Seminare in den Bereichen Ölmalerei, Aquarell, Acryl, Aktzeichnen und Porträt.
Seit 1995 ist die Künstlerin freischaffend tätig und gibt auch Malkurse.
In der Schweiz und in Belgien hat Sie bereits Ihren Bekanntheitsgrad, welcher sich seit 2013 auch in Deutschland stetig erhöht.

Petra Rös-Nickel

“Farbflächen”
Technik: Öl auf Leinwand
Format: 80,0 x 180,0 cm
Weitere Infos auf Anfrage.

Petra Rös-Nickel

1963 Geboren in Wathlingen
1980-82 Fachhochschule Mode und Textiltechnik Bremen
1983-86 FH Eckernförde Architektur
seit 2000 freischaffende Künstlerin

Völlig neuartige Wege beschreitet die 1963 in Wathlingen bei Celle geborene Malerin Petra Rös-Nickel in ihren abstrakten Mal- und Ausdrucksformen. Sowohl spielerisch freie Formen wie kompositorische Konstruktionen entwickeln sich in ihren Ölgemälden zu Texturen, die auf die Formsprache des populären europäischen Designs der fünfziger und sechziger Jahre zurückgreift, insbesondere des Textil- und Oberflächendesigns jener Jahre. In eine aktuelle Formsprache übertragen, finden sich in ihren Werken geometrische und organische Zeichen einer Epoche, die den Begriff der Modernität auf ihre Fahnen geschrieben hatte und seit geraumer Zeit im Zuge eines ästhetischen Trends zum Retro wieder hochaktuell geworden ist.

Nach einer Ausbildung zum Modedesign an Fachschule für Bekleidung in Bremen 1980 wechselte Petra Rös-Nickel das Fach und nahm 1982 ein Studium der Architektur in Eckernförde auf. Stärker die kreativen den die technischen Aspekte des Studiums vorziehend, entwickelte die Künstlerin in den folgenden Jahren die Grundlagen ihrer Malerei, die nie die Wurzeln des angewandten Design verleugneten und recht bald in einer frischen unverwechselbaren Formensprache mündeten.

Da Petra Rös-Nickel ihre Malerei nach kompositorischem Themenbereiche gestaltet, bilden sich Werkgruppen von Arbeiten, darunter die Themen „Patchwork“, „Fenster“ und „oszillierende Linien“. So sehr sich die Gruppen in ihrem visuellen Ausdruck unterscheiden, so klar lassen sich die Gemälde auf bestimmte kompositorische Merkmale und Vorgehensweisen zurückführen. Wesentlich ist hierbei der Farbraum, der in vielfältigen Schichten gestaltet wird und dem Betrachter je nach Ausschnitt Zugang zu den tieferen Farbebenen gestattet. Ausschnitte oder auch Kratzungen und Reibungen führen zu vielfältigen Spannungselementen(„Patchwork“) oder zu harmonisch-kontemplativen Formen („Fenster“). Angelegt in zumeist großformatigen Farbtafeln und jeweils ausgerichtet auf eine das Werk bestimmende Farbwelt, entwickeln die Ölgemälde der Malerin eine energetische Raumwirkung, die viel von ihrer Lebensfreude und ihrem Selbstbewusstsein spüren lassen.

Ausstellungen (Auswahl)

2017 AAF Brüssel Folly&Muse

2017 Art Palms Springs Artspace Warehouse

2017 ARTE Sindelfingen

2016 Luxemburg ARTFAIR

2016 AAF Amsterdam Galerie KuRa

2016 art Sylt | KuRa

2016 Affordable Art Fair Hong Kong, ArtspaceWarehouse, LA

2016 stroke-artfair | Folly & Muse

2016 Affordable Art Fair New York

2016 Palm Springs FINE ART FAIR

2015 Ostsee-Galerie, Timmendorfer Strand

2015 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Jaeschke

2015 aaf Amsterdam, Galerie KuRa

2015 Affordable Art Fair Singapore, Artspace Warehouse, LA

2015 ART.FAIR Köln, Galerie Angela Reitz

2015 Art Copenhagen, KuRa

2015 Love Art Toronto

2015 Galerie Nottbohm, Göttingen

2015 AAF New York, Artspace Warehouse, LA

2015 Minden, Team Kreativ

2015 CHARITY-AUKTION

2015 Palms Springs FINE ART FAIR

2015 Frankfurter Kunstmesse 15, Galerie KuRa

2015 LA Art Show, Artspace Warehouse,

2014 Red Dot Miami, Artspace Warehouse

2014 Ostseegalerie, Timmendorf

2014 Housten Fine Art Fair, Artspace Warehouse

2014 Art Toronto, Artspace Warehouse

2014 Artspace Warehouse Los Angeles, US

2014 AAF Brüssel

2014 AAF Maastricht

2013 AAF Amsterdam

2013 Galerie und Art, Minden, Gemeinschaftsaustellung

2012 Affordable Art Fair Hamburg, Galerie Kura

2012 Wiener Internationale Kunstmesse, Vienna, Austria

2011 Galerie Jaeschke, Braunschweig, Germany

2011 Ostsee-Galerie Timmendorfer Strand

2011 e-on | Avacon, Lueneburg, Germany

2007 Galerie Nottbohm, Goettingen

2005 Galerie Jaeschke, Braunschweig

2003 PoGa Galerie, Hamburg

2002 Blond-Galerie 3, Schloss Rantzau Barmstedt

Alexander Ceply

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 170,0 x 130,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Alexander Ceply
Alexander Ceply wurde 1987 in der Nähe von Frankfurt geboren.

Schon früh durch einen Freund der Familie inspiriert und gefördert, malt er seitdem er denken kann. Für Alexander Ceply ist die Malerei der Weg seine Gedanken und Gefühle zu verarbeiten. Nur dabei ist es ihm möglich sich vollkommen fallen und seine Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen.

Sein Stil bezeichnet Alexander Ceply gerne als „flamboyante Pop-Art“.
Zu seinen Vorbildern zählen unter anderem Roy Lichtenstein, Tom Wesselman, Jean-Michel Basquiat und Julian Schnabel.

Inspiration für sein Schaffen sind alte Comics, Musik jeglicher Richtung, Pop-Ikonen sowohl der vergangenen Tage als auch der heutigen Zeit, kurzum alles was ihn bewegt. Hauptsächlich großformatige Leinwände werden mit einer Technik aus Malerei und Sprayen zu farbintensiven Lieblingsbildern.

Alexander Ceply möchte, dass die Menschen beim Betrachten seiner Bilder Spaß verspüren und den Alltag hinter sich lassen.

Willi Landsknecht


„ohne Titel“
Technik: Acryl auf Leinwand auf Leinwand
Format: 80,0 x 80,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Willi Landsknecht
Jahrgang 1955, verheiratet, zwei Kinder.
Von Kindesbeinen an bis ca. 1990 habe ich meinen spassmässigen künstlerischen Schwerpunkt in der Musik gelebt,
in den Jahren von 1975 bis 1990 in verschiedenen Rockbands als Sänger, Texter, Produzent, vor allem mit meiner/unserer Band MARILYN von 1979 bis 2000.

Ab 1990 änderte ich den Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit auf die Bildende Kunst.
Ich habe in verschiedenen Sparten gearbeitet, Klangarbeit, Installationen, Theater, Objekte, Malerei.