Udo Lindenberg


“Ich mach mein Ding”
Technik: Original Siebdruck handsigniert
Format: 56,0 x 42,0 cm

Udo Lindenberg
Der Musiker Udo Lindenberg malt seit 1995. Aus kleinen „Udogrammen“, Frauchen und Männchen mit Hut, schuf er seinen eigenen Malstil – mit flotten Strichen, leuchtenden Farben und dem ganz speziellen Lindenbergschen Bildwitz komponiert Udo seine Gefühle zu einzigartigen Unikaten. Mit dieser gekonnten Mischung aus Cartoon und Karikatur sprengt Udo Lindenberg alle traditionellen Gemäldekategorien. Die Künstler Joseph Beuys und Markus Lüpertz lobten seinen außergewöhnlichen Malstil.
Die von ihm im Hotel Atlantic entwickelte Technik des Likörells ließ er sich sogar patentieren.
Weitere Infos auf Anfrage.

Ilona Griss Schwärzler


“Hirsch II”
Acryl auf Leinwand, 100,0 x 100,0 cm

Weitere Infos auf Anfrage.

Ilona Griss-Schwärzler
wurde am 25.01.1973 in Alberschwende/Vorarlberg geboren.
Während des Besuchs der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Bregenz Marienberg begann Sie sich intensiv mit verschiedenen Bereichen der Malerei zu beschäftigen.

In der Zeit von 1991 bis 1996 besuchte Sie wöchentlich Kurse und Seminare in den Bereichen Ölmalerei, Aquarell, Acryl, Aktzeichnen und Porträt.
Seit 1995 ist die Künstlerin freischaffend tätig und gibt auch Malkurse.
In der Schweiz und in Belgien hat Sie bereits Ihren Bekanntheitsgrad, welcher sich seit 2013 auch in Deutschland stetig erhöht.

Jenny Schäfer

Jenny Schäfer
Malerin und Kunstdozentin

Jenny Schäfer verbindet in Ihrer Kunst malerische Freiheit und zeichnerische Schärfe zu einem ganz eigenen Stil figurativer und abstrakter Malerei. In Ihrer Kunst ist Jenny Schäfer
frei – frei vom Abbild der Dinge.

Jenny Schäfer malt nicht über die Vorstellung, sondern gelangt über die Empfindung zu einer harmonischen Farbauseinandersetzung. Sie verbindet Ideales und Reales miteinander, genauso wie Phantasie und Verstand. Ihr Ziel in der Malerei ist es, Dinge zu vereinfachen, spielerisch und unbefangen mit der Farbe umzugehen – experimentell zu beginnen – sich mit der Farbe zu konfrontieren und so selbst in Bewegung zu kommen.

Die Künstlerin versteht es, Farben zu malen, die miteinander klingen, sie bringt Ruhe und Harmonie in Ihren Bildern zum Ausdruck. Ihre Arbeiten sind Kompositionen von ausgewogener Harmonie.
In den Figurationen von Jenny Schäfer wird der zeichnerische Stil der ausgebildeten Modedesignerin deutlich. Locker und leicht, fast skizzenhaft komponiert sie Ihre Szenen, die nie konkret werden, sondern deren Gehalt zunächst vom Betrachter ergründet werden muss.

So entstehen in den gegenständlichen wie auch abstrakten Arbeiten Bildwelten voller Assoziationen in einer perfekten Harmonie.

Curriculum Vitae

  • Studium an der Modeschule Düsseldorf
  • Dozentin als Kunst – und Modepädagogin
  • Vierjähriges Studium der freien Malerei
  • Fachlehrerin für Jugendkunstschulen
  • Eigenes Atelier in der „Alten Molkerei“ als freischaffende Künstlerin
  • Gründung und Leitung der eigenen Kunstschule seit 1998
  • Gründung “Produzentengalerie direkt”

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Friederike During


“Seelenklänge”
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Format: 80,0 x 110,0 cm
Weitere Infos auf Anfrage.

Friederike During
Geboren in Essen.
Aufgewachsen im Harz bei Halberstadt.
1963 – 1967 Besuch der Kunstschule in Münster.
Arbeitet zunächst als Werbegraphikerin, um sich aber bald nur noch der Malerei zu widmen.
Ab 1970 Arbeiten im eigenen Atelier.
Diverse Studienreisen nach Süden, hauptsächlich Italien
Seit 1975 Ausstellungen in Deutschland und Europa.
Heute gilt sie als Vertreterin einer Kunstrichtung, die hauptsächlich auf die optischen Reize der Farben aufmerksam machen will. Sie entwickelt eine ganz spezielle Spachteltechnik, die sie mit Acrylmalerei meisterhaft verbindet. Fasziniert von den Ausdrucksmöglichkeiten der künstlerischen Techniken, vereint sie in ihren Bildkompositionen die verschiedensten Elemente. Immer wieder neu gestalten sich Farben und Formen je nach Gemütszustand.

Günther Burr


“Hafen”
Öl auf Leinwand 100,0 x 100,0 cm

Günther Burr

geboren am 31.08.1943 in Würzburg als Sohn des Kunstschlossermeisters Johannes Christian Burr. Daher bekannt mit der Kunst im Handwerk seit seiner Jugend. Erste Förderung, malerische und zeichnerische Ausbildung bei Stud. Prof. Büchel, Würzburg.

Ab 1964 – zeitweise parallel- Ausbildung und Mitarbeit im Atelier des akadem. Kunstmalers und Kokoschka-Schülers Dieter Lukas-Larsen in Düsseldorf. Es überwiegt zu jener Zeit die klassische Öl- und Aquarellmalerei. Zusätzliche Experimente mit Grossflächenmalerei. Zusammenarbeit mit Galerien und Kunsthandel.

Ab 1969 eigenes Atelier in Karlstadt a. Main. Es dominieren in der Motivwahl fränkische Landschaften, in denen trotz des deutlich impressionistischen Einschlags die Romantik der Landstriche, Städtchen und Dörfer lebendig bleibt.

Nach Stationen in Würzburg und Regensburg lebt der Maler seit 1980 in Franken. Seine Arbeiten zeigen eine bemerkenswerte Vielseitigkeit im Bebrauch malerischer Ausdrucksmittel und Techniken. So reicht das Spektrum von konservativer Ölmalerei mit gegenständlichen Motiven übe abstrakte Darstellungen, luftig weiche Aquarelle, interessante Mischtechniken, bis hin zu ausgefallenen Collagen unter Verwendung unkonventioneller Materialien in Air-Brush-Techniken.

In den letzten Jahren entstehen immer mehr Abstraktionen mit eruptivem Charakter, oft wird Tiefe, Ursprünglichkeit oder Unendlichkeit assoziiert. Nach Auffassung des Malers müssen dich die Kompositionen trotz aller Emotionen in der Darstellung immer als positiv stimulierende Begleiter der Menschen in deren Wohn- oder Lebensumfeld eignen. Aufreizende Provokationen liegen nicht in der Art und Intention des Künstlers.

Weitere Infos auf Anfrage.